Kampagne 2024 | Perspective

Perspective

LIN VA PAI Kollektion 2024

Kollektion 2024

Alles eine Sache der Perspektive

Manchmal reicht schon eine Änderung der Perspektive aus, um all die Möglichkeiten zu erkennen. Vielleicht denken wir beim Anblick eines Badeanzugs nur an Strandtage und Sonnenbäder, aber mit dem richtigen Blickwinkel wird klar, dass er viel mehr sein kann.

Unter dem Motto des Perspektivenwechsels steht unsere Kampagne 2024. Wir möchten nicht nur Bademode verkaufen, sondern auch Bewusstsein schaffen. Indem wir den Fokus auf multifunktionale Kleidungsstücke lenken, zeigen wir, dass Nachhaltigkeit und Stil Hand in Hand gehen können.

Wir wollen mit dieser Kampagne sowohl der Nachhaltigkeit als auch unserer Liebe zur Mode gerecht werden. Denn beide Welten gehen zusammen – müssen zusammengehen, wenn wir unseren Planeten schützen wollen. Es ist an der Zeit, den Blick auf Mode zu verändern und sie nicht nur als Konsumgut, sondern als Ausdruck unserer Werte zu betrachten.

Badeanzüge sind für die meisten Träger:innen ausschließlich ein Sommerprodukt, das sie 2-3 Wochen im Jahr tragen und dann im Schrank liegen lassen. Aber warum sollten sie nicht das ganze Jahr über getragen werden? Mit ein wenig Kreativität können sie zu verschiedenen Anlässen und zu jeder Jahreszeit getragen werden.



Unsere LIN VA PAI Body-Badeanzüge sind die ersten Badeanzüge auf dem weltweiten Markt, die sich im Schrittbereich durch unseren innovativen Verschluss bequem öffnen und schließen lassen. Sie ermöglichen somit eine neue und komfortable Nutzung als Body. Dies ist nur ein Beispiel für die Innovation, die in der Modebranche möglich ist, wenn wir Nachhaltigkeit in den Fokus rücken.

Nachhaltigkeit beinhaltet für uns daher nicht nur eine faire Lieferkette, recycelte Materialien und menschenfreundliche Arbeitsbedingungen, sondern umfasst auch unser Kaufverhalten. Es geht darum, bewusste Entscheidungen zu treffen und sich für Produkte zu entscheiden, die einen positiven Einfluss auf die Umwelt haben.

Jährlich landen Hunderte Tonnen Kleidung auf Mülldeponien (hauptsächlich in wirtschaftlich schwachen Ländern) und werden zur Gefahr für Natur und Mensch. Laut UNO dürften wir maximal 5 Kleidungsstücke pro Jahr kaufen, wenn wir unsere Klimaziele erreichen wollen.

Die Textilindustrie ist mit 10% einer der auffälligsten Verursacher der weltweiten CO₂-Emissionen. Insbesondere Mode aus nicht recyceltem Nylon tragen erheblich dazu bei. Diese alarmierenden Statistiken zeigen, dass ein Umdenken in der Modeindustrie dringend erforderlich ist.

Mit unseren LIN VA PAI Body-Badeanzügen wollen wir die Perspektive auf „Badeanzüge“ ändern. Durch die Verwendung von recycelten Materialien und innovativen Designs möchten wir einen Beitrag zur Reduzierung der Umweltauswirkungen der Modeindustrie leisten.

Wir wollen Menschen dazu ermutigen, bewusst einzukaufen. Denn ein Badeanzug muss nicht 11 Monate eines Jahres im Schrank liegen. Er kann fantasievoll auch als Body kombiniert werden und für den nächsten Anlass anstelle eines neu gekauften Oberteils einspringen. Es geht darum, die Lebensdauer unserer Kleidungsstücke zu verlängern und die Art und Weise, wie wir Mode konsumieren, zu verändern.



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Montag, 18. Mrz 2024

Perspektivenwechsel

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TARA PAI

Donnerstag, 06. Jul 2023

Co-Gründerin LIN VA PAI

Insides zu Cathrin

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CATHRIN LIN

Mittwoch, 08. Mrz 2023

Co-Gründerin LIN VA PAI

Insides zu Cathrin

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Hey – ich bin Tara.

Augustkind und geboren in der mir liebsten Stadt der Welt -Teheran, Iran.

Im Oktober 1995 kam ich, im Alter von 5 Jahren, als Flüchtlingskind nach Berlin und wohnte viele Jahre in einer Flüchtlingsunterkunft.u003cspan class=u0022Apple-converted-spaceu0022u003e u003c/spanu003ernrnSeit dem hat sich viel verändert, nur eines nicht – meine Liebe zu Berlin. Hier bin ich zur Schule gegangen, habe an der Freien Universität meinen Master in Biologie, mit Schwerpunkt Molekular- und Zellbiologie, absolviert und heute betreibe ich gemeinsam mit meinem Ehemann und meiner Mutter ein Gastronomiebetrieb.rnrnAls Kind wurde ich gefragt, was ich werden möchte wenn ich „groß“ bin. Ich hatte viele Jahre keine Antwort darauf – um genau zu sein bis 2021! In der Zwischenzeit hatte es mich in die Unternehmensberatung verschlagen – suchend nach meinem Weg musste ich feststellen, dass ich nicht nur die Unternehmensberaterin sein wollte – nein, ich wollte die Unternehmerin sein.

Ich setzte mir das Ziel, zu gründen und so wie das Leben einem manchmal spielt, wurde uns vom Universum die Idee zu unseren wunderbaren LIN VA PAI Badeanzügen geschickt. Das Privileg zu haben, gemeinsam mit meiner Freundin und Co-Gründerin – Kaki (Ja, ich nenne sie so und somit ist das jetzt offiziell) dieses wundervolle Unternehmen zu gründen und zu gestalten, erfüllt mich mit Freude.rnrnDiese Reise führte dazu, dass ich heute sicherlich mehr weiße Haare habe als es meinem Alter gut tut, aber sie hat mir geholfen zu verstehen, was ich brauche und wonach ich strebe.rnrnIch strebe danach eine Unternehmerin zu sein, welche ein Vorbild sein kann – für alle kleinen Tara‘s, die in den Unterkünften sitzen und nicht wissen wie ihre Zukunft aussieht.

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TARA PAI

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CATHRIN LIN

Mittwoch, 08. Mrz 2023

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Hey – ich bin Cathrin.

Gebürtig aus dem schönen Leipzig. Seit nunmehr 15 Jahren lebe ich in Berlin, der Heimat meines Herzens!

Mein Umfeld beschreibt mich als Wirbelwind, bunt und emotional mit einem großen Löwenherz. Ja, kann ich unterschreiben.

Genauso verrückt und unkonventionell sieht auch mein Werdegang aus. Beginnend mit der Ausbildung zur Industriekauffrau, über den Abschluss zweier juristischer Staatsexamina bis hin zu 12 Jahren Berufserfahrung in unterschiedlichen Rollen in Human Resources & Organisationsentwicklung in den Branchen Textilindustrie, Einzelhandel und Unternehmensberatung.

Was mir bei allen Stationen immer wichtig war – was du angefangen hast, bringst du auch zu Ende. Aufgeben ist keine Option!

Privat hege ich eine große Leidenschaft für Mode & Lifestyle – für mich ein Raum, um mir und meinen Emotionen freien Lauf zu lassen. Ich liebe es zu verreisen. Als ein Kind des Sommers, am liebsten ans Meer mit viel Sonne, Sand und Leichtigkeit.

Ich treibe regelmäßig Sport und das am liebsten im Fitnessstudio. Hier findet man mich mindestens 2-mal die Woche in Kursen wie Body Pump oder Spinning. Dass mit dem Joggen in der freien Natur habe ich mehrfach probiert, warte aber noch bis heute auf dieses MEGA Gefühl nach dem Laufen. Von daher von meiner Liste gestrichen.

Ich höre sehr gerne Podcasts, auch hier begleitet mich täglich ein bunter Blumenstrauß an Themen: von Sachkunde über Politik und Lifestyle bis hin zu Trash – ich mag alles.

Die LIN VA PAI Reise gemeinsam mit Tara zu bestreiten war eine Herzensangelegenheit. Der Zusammenschluss unserer Persönlichkeiten, das gemeinsame Werteverständnis, sowie die gemeinsame Vision haben mich dazu beflügelt, meine Komfortzone der Sicherheit zu verlassen, um den Schritt in die Selbständigkeit zu gehen.

„Lieber etwas riskieren, als ewig zu bereuen, sich nicht getraut zu haben.“ (Unbekannt)

LIN VA PAI — in Gedenken an meinen im Januar 2021 verstorbenen Papa. In ewiger Liebe.

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TARA PAI

Donnerstag, 06. Jul 2023

Co-Gründerin LIN VA PAI

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CATHRIN LIN

Mittwoch, 08. Mrz 2023

Co-Gründerin LIN VA PAI

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Us

Von Frauen für Frauen*

All for one & one for all

Was haben wir nicht alles erlebt seit dem Markteintritt von LIN VA PAI unserem innovativen Badeanzug und unserer ersten BLACK & RAINBOW Kollektion in 2022.

Jede von uns hat sich und die andere noch besser kennengelernt. Wir hatten ein Jahr voller Meilensteine und Entscheidungen. Wir haben bis in die DNA verstanden, dass erfolgreich sein viele Herausforderungen mit sich bringt. Und dass wir diese nur gemeinsam schaffen können und wollen.

Gemeinsam, als Cathrin und Tara. Aber auch gemeinsam als Team mit all den wunderbaren Menschen, die uns auf diesem Weg so unfassbar unterstützt haben. 

Die Erweiterung unserer Kollektion heißt daher „Us“ und vereint für uns Black und Rainbow mit der Dankbarkeit und der Liebe, die wir im letzten Jahr erfahren durften. 

Us

Us ist inspiriert durch die wunderbaren Frauen*, die uns seit Tag eins auf der LIN VA PAI Reise begleiten. 

Inspiriert durch ihre Leidenschaft, ihre Intelligenz, ihre Bodenständigkeit und ihre Kreativität.

Entstanden ist eine Kampagne, welche sich an die vier Elemente: Feuer, Wasser, Luft und Erde anlehnt. Die vier Elemente, die für uns symbolisch das nötige Gleichgewicht in jedem Individuum widerspiegeln. 

Ein Gleichgewicht zwischen brennender Leidenschaft und kühner Intelligenz. 

Ein Gleichgewicht zwischen wohltuender Bodenständigkeit und absoluter Leichtigkeit. 

Erst im Gleichgewicht sind wir – Frei. 

Freiheit ist das größte Gut, welches wir Menschen besitzen. Diese Freiheit in jeder* Einzelnen aber auch im Großen und Ganzen zu fördern, liegt uns am Herzen und dafür stehen wir ein. 

Die innovativen LIN VA PAI Badeanzüge sind daher unsere Botschafterinnen nach draußen. Erfindet, gestaltet, macht kaputt und baut neu, denn Grenzen gibt es nicht. 

Die Styles der LIN VA PAI Badeanzüge sind geblieben. Wir freuen uns jedoch, unsere Kollektion erweitern zu können, indem unsere beiden Bestseller LVP05 und LVP04 im Sommer 2023 mit neuen Farben und einem höheren Beinausschnitt begeistern können. 

Lasst den Sommer so langsam rein, denn er bringt großartiges mit sich! 

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Montag, 18. Mrz 2024

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TARA PAI

Donnerstag, 06. Jul 2023

Co-Gründerin LIN VA PAI

Insides zu Cathrin

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CATHRIN LIN

Mittwoch, 08. Mrz 2023

Co-Gründerin LIN VA PAI

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Eine Ode an den Badeanzug

Von Annette Kellerman und Louis Réard bis hin zu LIN VA PAI. Die Erfolgsgeschichte der Bademode.

Der Sommer steht vor der Tür und damit auch die ausgiebigen Sommertage am Meer und im Schwimmbad. Für uns bei LIN VA PAI stellte sich im Kontext der Firmengründung die Frage, seit wann gehen wir Menschen eigentlich „klassisch“ baden und wie hat sich die Bademode im Laufe der Zeit verändert?

Die Australierin Annette Kellerman war Showschwimmerin und sorgte um 1907 für Aufregung aufgrund ihres eng anliegenden Badeanzuges.

Das Verlangen zu baden haben die Menschen seit jeher. Im Altertum gingen die Menschen entweder nackt oder mit Unterwäsche baden. Die klassische Differenzierung „Bademode“ reicht bis in das 19. Jahrhundert zurück. Wobei dies hauptsächlich für die Herren galt, denn die viktorianischen Styles für Frauen setzten vorerst auf strenge moralische Richtlinien. Dabei trugen die Frauen lange Kleider, die kein bisschen Haut vorzeigen durften. Diese „strenge Bademode“ blieb das gesamte Jahrhundert weitestgehend unverändert. Weiterhin ging es damals vielmehr darum, dass Frauen sich eher verhüllen als Spaß und Erholung beim Baden empfinden sollten. Erst in den späteren Jahren des 19. Jahrhunderts waren Pumphosen in Kombination mit langen Röcken und Badehemden für Frauen also Bademode „en vogue“. Dies führte zwar zu mehr Bewegungsfreiheit, verhüllte jedoch immer noch den gesamten Körper und war alles andere als praktikabel.

Erst Anfang des 20. Jahrhunderts sorgte die australische Schwimmerin Annette Kellerman mit ihrem Badeanzug für Aufsehen. Zum ersten Mal in der Geschichte trug eine Frau einen Badeanzug, der weder Arme noch Beine verdeckte und somit nackte Haut vorzeigte. Für diese Provokation wurde sie am Strand von Boston unter dem „Vorbehalt der Erregung öffentlichen Ärgernisses“ verhaftet. Ausgehend von ihrer starken Argumentation vor Gericht und ihre anhaltende Überzeugung davon, dass Bademode auch für Frauen praktikabel sein muss, wurde ihre Badeanzugkollektion „The Annette Kellerman“ 1910 in Teilen Europas offiziell anerkannt und vermarktet. Der Erfolgszug des Badeanzugs begann. In Berlin fand die erste Bademodenschau mitten auf dem belebten und berühmten „Ku’damm“ statt. Die Frauen erkannten die Vorzüge kurzer Bademode und erlebten die Abkühlung im Wasser an heißen Sommertagen ganz neu. Gesellschaftlich war kurze Bademode jedoch noch lang nicht in den Köpfen aller angekommen. Im Chicago der 20er Jahre wurden Frauen bei jedem kleinsten Zentimeter zu viel Beinfreiheit noch verhaftet und selbst in den 30ern gab es Versuche mittels des sogenannten „Zwickelerlass“ von Franz Bracht, zu viel weibliche, nackte Haut an den Stränden der Kurorte Deutschlands zu verbieten.

Im Laufe der folgenden Jahrzehnte entwickelte sich die Bademode durch zukunftsweisende Designer:innen weiter und erlebte eine Revolution. Säume wurden kürzer, Ausschnitte wurden tiefer, aus Kleidern wurden freizügige Einteiler. Ähnlich wie es Anette Kellerman tat, versuchten die Herren Jacques Heims und Louis Réards in den Jahren um 1946 den bis dato nicht ganz so bekannten und schon gar nicht erlaubten Zweiteiler unter den beiden Namen „Atom“ und „le bikini“ auf dem Markt zu etablieren.

Der Franzose Louis Réard war Maschinenbauingenieur und gilt als Erfinder des Bikinis.

Der Bikini sorgte daraufhin für einen erneuten Umbruch in der Bademodeindustrie. Bikinis eroberten die Strände und Schwimmbäder – in sämtlichen Farben, Mustern und Schnitten und das jede Saison neu gedacht. Der Bikini war provokant, freizügig und frivol. Er zeigte das öffentlich, was der Welt eine so lange Zeit vorenthalten wurde. Den Körper der Frau, mit all den schönen Kurven und Rundungen. Skandalös? Allerdings und das zu Recht! Was Jahrzehnte lang verboten, gar verpönt war, konnten Frauen nun in vollen Zügen genießen. Die gewonnene Unabhängigkeit von gesellschaftlichen Normen und Regeln und der erhöhte Zuwachs der Selbstbestimmung über den eigenen Körper überzeugte Frauen weltweit, und der Bikini verdrängte zunehmend den klassischen Badeanzug von der Bildfläche. Warum? Der Badeanzug, wie ihn u.a. Annette Kellerman etablierte, restrukturierte zwar die Bademodekultur für Frauen, hatte jedoch eine enorme Schwäche. Als Einteiler, der schwer schnell zwischendurch ausgezogen werden konnte, war eher unpraktisch und transportierte nicht mehr das Gefühl einer gewissen Unabhängigkeit. Somit stand der Badeanzug dem Bikini in einigem nach.

Es wird Zeit für eine neue Erfolgsära des Badeanzugs. LIN VA PAI hat sich das Ziel gesetzt, dem Badeanzug den Glanz und Gloria der einstigen Tage wieder zu geben. Wir als Gründerinnen verstehen ganz genau, welche Ansprüche und Wünsche Frauen an einen Badeanzug haben. Es ist an der Zeit beim Tragen eines Badeanzugs die Freiheit zu ermöglichen, die Frauen so lange an einem Einteiler vermisst haben.

Rückblickend auf die Anfänge der Bademode war der Strand ein Ort, an dem Mode und Politik aufeinanderprallten und sich überschnitten. Die frühesten Bademodedesigns ebneten den Weg für eine liberalere Denkweise. Dem Mut der Frauen, wie Annette Kellerman, ist es zu verdanken, dass die damals und auch heute noch besonders Männer dominierte Industrie das Bedürfnis der Frauen nach ästhetischer aber auch funktionaler Bademode sieht und umsetzt. Ein Badeanzug war und ist so viel mehr als reine Bademode. Sie soll allen Trägerinnen zu mehr Selbstakzeptanz und Unabhängigkeit an den Stränden dieser Welt verhelfen. Auch wenn der Weg zur absoluten Selbstbestimmung der modernen Frau leider noch ein weiter ist, sind wir höchst motiviert unseren Beitrag zu leisten.

Die Branche braucht eine neue Revolution! Begleitet uns dabei und lasst uns gemeinsam die Geschichte des Badeanzugs weiterschreiben.

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